| | Drucken | |
|
Wie bereits vor zwei Jahren, so haben wir auch dieses Jahr wieder einen Einsatz für Mercy Air in Südafrika gemacht. Wir haben darüber berichtet. Der Heli wird dieses Jahr einer mehrmonatigen Inspektion unterzogen. Darum hat sich Mercy Air das Ziel gesetzt, den Hangar bis zu diesem Zeitpunkt mit einer funktionellen Werkstatt und einem Tor zu erweitern, damit diese Arbeiten in Sicherheit, und unter guten Bedingungen durchgeführt werden können. Mercy Air ist ein Hilfswerk das im südlichen Afrika in unwegsamen Gebieten oder bei Katastrophen Menschen in Not hilft, und auf praktische und finanzielle Unterstützung angewiesen ist. Gyger Metallbau AG hat das Projekt planerisch unterstützt. Mit Ausnahme der Lehrlinge hat jedes Teammitglied seinen Flug selber finanziert.
David schweisst Träger zusammen. Immer wieder unkonventionell: Mario beim Träger richten.
Die Kranarbeiten klappten wie am Schnürchen.
Schon können wir das Dach decken.
Die Träger werden mit dem Trennjäger zugeschnitten....
...und anschliessend eingebaut.
Härtester Einsatz auch bei grösster Hitze, aber Joshua gibt alles!
Die Führungsschienen werden gesetz...
...und anschliessend einbetoniert, nicht viel anders als in der Schweiz, bloss dass es hier die Schlosser machen...
Sascha schweisst die Torrahmen.
Auch Bajram lernt Neues kennen.
Stimmts? Milimetergenau setzen wir die oberen Führungen.
Stimmungsbild
An unserem letzten Arbeitstag können wir die Bleche einsetzen.
Die Tore werden eingehängt...
...und gleich dem Härtetest unterzogen. Der Downwash der Rotorblätter fegt mit bis zu 120 km/h daher.
Am gleichen Abend steht der Heli zum ersten mal im geschlossenen Hangar! Das Werk wird auch gleich aus der Luft inspiziert.
Mit der Hangarparty wird der Abschluss unserer Arbeit mit allen Mercy Air Leuten gefeiert.
Mario, Sascha, David, Bajram und Joshua. Markus war am Fotoaparat. Bericht: Markus Gyger |

















